Grenzen gestalten - Krisen bewältigen

23. - 24. Oktober 2020

 

Im pädagogischen Arbeitsfeld, in der Beratung, im Coaching, in der Therapie sind wir oft mit folgenden Aussagen konfrontiert: „Ich steh an.“ – „Ich komm nicht weiter“. – „Es ist zum Aus-der-Haut-Fahren.“ – „Ich steh am Abgrund – es gibt kein Zurück.“ – „Ich sehe mich nicht mehr darüber hinaus.“ – „Ich kann mich so schlecht abgrenzen.“ – „Ich sag immer JA, wenn ich NEIN sagen will.“

 

All dies weist darauf hin, dass jemand sprichwörtlich an seine Grenzen gelangt bzw. in eine Krise geraten ist – und ohne Unterstützung oft nicht mehr weiterkommt. Grenzen sind lebensnotwendig, sie können uns als Schutz dienen. Erleben wir diese jedoch als starr und unflexibel, werden sie zur Belastung. Folder